gedichte

Hy ich dachte mir, vielleicht braucht diese Seite ein bisschen Poesie. Also zwinge ich euch hier ein paar Gedichte von mir auf. Kleiner Scherz (ich weiß ich bin nicht lustig). Na ja aber wenn ihr mir Gedichte zu schreiben wollt konnt ihr sie mir ja mailen. Also hier sind meine.

 

Allein im Dunkeln

Im Dunkeln irre ich umher,

dis du mich findest.

Ich rufe dich,

doch du hörst mich nicht.

Du läufst an mir vorbei,

doch siehst du mich nicht.

Ich berühre dich,

spürst du mich nicht?

Ich falle ins Dunkel,

wo bist du?

Ich schreie nach dir,

wo bist du?

Ich bin allein im Dunkeln,

sehe, höre, berühre dich.

Doch du liegst wie tot,

in meinen Armen.

Hast du mich vergessen?

Ich spüre wie Blut mir runterrint,

dein Blut.

Ich kannte dich von früher,

doch jetzt ist alles weg.

Jetzt irrst du mit mir durch die Dunkelheit,

bis uns jemand findet.

script by: Dimisus Angelus

 

Leere Augen

Alles um mir wird Dunkel,

mein Herzschreit deinen Namen.

Du bist aus meinen Augen,

aber nicht aus meinen Sinn.

Komm zurück zu mir,

bevor die Dunkelheit mich umschlingt.

Der Tag weicht der Nacht,

und du bist nicht bei mir.

Im Dunkeln spüre ich regen.

Regen der nach Blut schmeckt.

Siehst du was du aus mir machtest?

Aber du siehst es nicht,

denn deine Augen sind leer.

script by: Dimisus Angelus

Nähe und Ferne

Ich stehe hier im Dunkeln

und rufe deinen Namen.

Ich stehe hier im Dunkeln

und sehne mich nach dir.

Du bist mir so nah

und doch so fern.

Ich berühre dich,

doch spürst du nichts,

hast mich vergessen.

Ich sehne mich nach deiner Stimme,

doch die ist verstummt.

Ich sehne mich nach deinen Augen,

doch die sind kalt und leer.

Ich sehne mich nach deinen Herzen,

kann es doch niemals mehr behalten.

Dein Blut klebt an meinen Händen,

ich kriege es nicht mehr weg.

Warum bist du nicht hier,

warum bist du so kalt,

warum nahm ich dir deine Schönheit?!

Du bist mir so nah und doch so fern.

script by: Dimisus Angelus

 

Gut hier hab ich nen paar Gedichte von Moriell, sie sind einsame spitze. Aber nichts für schwache Nerven

Gekreuzigt

Gepeinigt, gebrochen

Dem Feind unterlegen

Gesteinigt, erstochen

Im eiskalten Regen

Verbrannt und erfroren

Vom Sein auserkoren

Des Himmels Schwingen zu tragen

Den Satan zu jagen

Und die Toten zu erlösen

Die Welt zu erretten

Vor dem endlosen Bösen

Getrieben von Furcht

Geschlagen vom Schmerz

Von den Ängsten geschunden

So hab ich dich gefunden

Am Kreuze hängend

Die Krone aus Dornen

Du trägst auf dem Haupt

Aller Sinne beraubt

Der Tod sei dir erlaubt!

Môriell

Der Ungläubige

Erschaffen hat er dich

Er ist dein Schöpfer

Du sollst ihn verehren

Und sein Diener sein

Doch hast du dich abgewandt

Du verietest dein´ Erichter

Und lehnst die Gottesworte ab

Du verzauberst deinen Dichter

Verhext seinen Geist

Verwirrst seine Sinne

Und verfluchst sein Tun

Du huldigst seine Feinde

Und opferst seine Wesen ihnen

Du vergiftest seine Schöpfung

Und verteufelst seine Welt

Erschaffen hat er dich

Doch hast du dich abgewandt

Und in des Unschulds weißer Kleider

Badest du dein Sein

In Milch und Honig

Deinen Gott verfluchend

Môriell


Im Schatten des Vertrauens

Es hat lange gedauert

Viel zu lang

Doch jetzt ist es gelüftet

Dein Rätsel

Du kannst dich nicht mehr verstecken

Deine Maske hab ich dir heruntergerissen

Und dahinter sah ich dein wahres Gesicht

Nichtmehr die Lügen

Und die Täuschung

Die blanke Wahrheit

Doch ich kann verstehen

Warum du dich verstecktest

Warum du nicht wolltest

Dass ich dich erkenne

In deinem reellen Sein

Ich kann dir nachfühlen

Wie du dich

Nun da du enttarnt bist

Fühlen magst

Denn mein Wesen war derselben

Hat auch lang hinter Schleiern sich verborgen

Doch bekannte ich mich selbst

Entschied allein wann ich mich zeige

Auch nur so konntest du mich finden

Sonst wären wir uns womöglich nie begegnet

Aber hast du mein Vertrauen missbraucht

Mich angelogen und die Wahrheit mir verschlossen

Ich war dabei dir zu vertrauen

Und neue Hoffnung zu erlangen

Damit ich eines Tages wieder lieben kann

Doch werde ich dieses Gefühl der Geborgenheit

Wohl niewieder spüren

Ich wurde eben nicht zum lieben erschaffen

Gott hat mir ein anderes Wesen gegeben

Liebe soll für mich unereicht sein

Vertrauen soll für mich ein Gefühl im Traume bleiben

Môriell


Gottgeist

Nur ich kann sie sehen

Für andere ist sie unsichtbar

Denn sie ist des Gottes Schatten

Und ihr Schatten ist die Welt selbst

Nur ich kann sie hörn

Ihr Gesang macht andere taub

Denn sie ist des Gottes Stimme

Und ihre Stimme ist die Welt selbst

Nur ich kann sie fühlen

Andere greifen ins Nichts

Denn sie ist des Gottes Herzen

Und ihr Herz ist die Welt selbst

Und sollte ihr Schatten schwinden

Sollte ihre Stimme jemals verstummen

Und sollte ihr Herz aufhören zu schlagen

So hört auch die Welt auf

Zu sein

Môriell


Meine Liebe

Es gibt ein Gefühl

Welches ich nicht fühlen kann

Denn nie gelernt hab ich es

Es gibt ein Gefühl

Dass mir nie beigebracht wurde

Und welches ich noch nie erfahren

Nie hat jemand sich bemüht

Mir zu zeigen wie es sich anfühlt

Es gibt ein Gefühl

Das ist wie Staub

Es verfliegt sobald der Wind bläßt

Es entrinnt sobald der Sturm naht

Und doch ist es fast überall

Fast überall

Denn bei mir nicht

Ich hab dieses Gefühl nie erlernt

Nie hat jemand sich bemüht

Mir zu zeigen wie es sich anfühlt

Môriell


 

 

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